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„Vielleicht kreisen Ihre Gedanken immer wieder um dieselben Sorgen.

Vielleicht fühlen Sie sich innerlich angespannt, obwohl äußerlich eigentlich alles in Ordnung scheint …“

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Wenn die Gedanken nicht mehr zur Ruhe kommen

Vielleicht kennen Sie das:

Eigentlich möchten Sie abschalten, doch in Ihrem Kopf geht es immer weiter. Sie denken Gespräche noch einmal durch, stellen Entscheidungen infrage oder beschäftigen sich mit allem, was passieren könnte. Habe ich etwas falsch gemacht? Was, wenn es nicht gut ausgeht?
Warum kann ich nicht einfach aufhören, darüber nachzudenken?

Manchmal gibt es einen konkreten Anlass. Manchmal ist da nur dieses schwer greifbare Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Der Körper bleibt angespannt, die Gedanken kreisen – und selbst in ruhigen Momenten stellt sich keine wirkliche Ruhe ein. Nach außen funktionieren Sie vielleicht weiterhin. Sie gehen zur Arbeit, kümmern sich um andere und erledigen, was erledigt werden muss. Doch innerlich kostet es immer mehr Kraft.

Wenn Sorgen immer mehr Raum einnehmen

Angst ist zunächst eine natürliche und wichtige Reaktion. Sie warnt uns vor Gefahren und hilft uns, aufmerksam zu sein. Belastend wird sie dann, wenn sie immer häufiger auftritt, sich kaum noch beruhigen lässt oder beginnt, Entscheidungen und den Alltag zu bestimmen.

Vielleicht bemerken Sie bei sich:

  • immer wiederkehrende Sorgen und Gedankenschleifen,

  • innere Anspannung oder ständige Wachsamkeit,

  • Schwierigkeiten, abzuschalten oder einzuschlafen,

  • Herzklopfen, Unruhe, Druckgefühle oder einen angespannten Körper,

  • die Angst, die Kontrolle zu verlieren,

  • das Vermeiden bestimmter Situationen,

  • eine zunehmende Unsicherheit bei Entscheidungen,

  • oder das Gefühl, selbst in sicheren Momenten nicht wirklich sicher zu sein.

 

Nicht jeder dieser Gedanken bedeutet, dass eine Angststörung vorliegt. Entscheidend ist, wie stark Sie darunter leiden und wie sehr die Angst oder das Grübeln Ihr Leben einschränken.

Warum kann ich nicht einfach aufhören zu grübeln?

Grübeln beginnt häufig mit dem Versuch, eine Lösung oder Sicherheit zu finden. Der Kopf geht immer wieder dieselben Möglichkeiten durch – in der Hoffnung, endlich zu einem beruhigenden Ergebnis zu kommen. Doch genau das geschieht oft nicht. Statt Klarheit entstehen neue Fragen, neue Zweifel und weitere beunruhigende Gedanken. Das Grübeln vermittelt kurzfristig das Gefühl, etwas zu tun. Langfristig hält es die innere Anspannung jedoch häufig aufrecht. Das hat nichts mit mangelnder Willenskraft zu tun. Ihr inneres Warnsystem versucht, Sie zu schützen – nur arbeitet es möglicherweise inzwischen etwas zu gründlich. Ein übereifriger Sicherheitsdienst im Kopf gewissermaßen, der leider auch nachts keine Betriebsruhe kennt.

Dabei kann ich Sie unterstützen

In der Therapie schauen wir gemeinsam darauf, was Ihre Ängste, Ihre innere Unruhe oder das Grübeln auslöst und wodurch diese Beschwerden möglicherweise aufrechterhalten werden.

Dabei geht es nicht darum, unangenehme Gedanken einfach „wegzudenken“ oder jede Angst aus Ihrem Leben zu verbannen. Vielmehr können Sie lernen, Gedanken anders einzuordnen, körperliche Reaktionen besser zu verstehen und wieder mehr Sicherheit im Umgang mit belastenden Situationen zu entwickeln.

Gemeinsam können wir daran arbeiten,

  • angstauslösende Gedanken und innere Muster zu erkennen,

  • Gedankenkreisläufe früher zu unterbrechen,

  • körperliche Angstsymptome besser einzuordnen,

  • Vermeidungsverhalten schrittweise zu verändern,

  • innere Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen,

  • und wieder mehr Ruhe und Handlungsspielraum zu gewinnen.

 

Wie ich therapeutisch arbeite

Jeder Mensch erlebt Angst anders. Deshalb richte ich die therapeutische Begleitung individuell an Ihrer persönlichen Situation, Ihren Erfahrungen und Ihren Zielen aus. Mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie können wir belastende Gedanken, Bewertungen und Verhaltensmuster sichtbar machen und gemeinsam hilfreiche Alternativen entwickeln. Systemische Ansätze helfen dabei, Zusammenhänge und wiederkehrende Muster im eigenen Leben und in Beziehungen besser zu verstehen. Manchmal wird dadurch deutlich, weshalb bestimmte Ängste entstanden sind oder welche Funktion sie bisher erfüllt haben. Die Hypnosetherapie kann ergänzend dabei unterstützen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten, einen Zugang zu eigenen Ressourcen zu finden und Veränderungsprozesse auf einer tieferen emotionalen Ebene zu begleiten. Auch achtsamkeitsbasierte Übungen können Ihnen helfen, Gedanken bewusster wahrzunehmen, ohne sich sofort von ihnen mitreißen zu lassen.

Welche Methoden für Sie passend sind, entscheiden wir gemeinsam. Sie behalten jederzeit die Kontrolle über den therapeutischen Prozess und bestimmen selbst, worüber Sie sprechen möchten und in welchem Tempo wir vorgehen.

Sie müssen nicht warten, bis gar nichts mehr geht

Vielleicht fragen Sie sich, ob Ihr Anliegen „schlimm genug“ für eine therapeutische Unterstützung ist. Doch Sie müssen nicht erst vollkommen erschöpft sein oder Ihren Alltag kaum noch bewältigen können.

Es darf bereits genügen, dass Sie merken: So möchte ich mich nicht mehr jeden Tag fühlen.

 

In einem kostenlosen telefonischen Kennenlerngespräch von etwa 10 bis 15 Minuten können wir zunächst besprechen, was Sie momentan belastet und ob mein therapeutisches Angebot zu Ihrem Anliegen passt.

Manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass die Angst sofort verschwindet – sondern damit, dass sie nicht länger allein bestimmt, welchen Weg Sie gehen.

Ängste, innere Unruhe und Grübeln

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