
Kinder & Jugendliche (ab 12 Jahre)
Psychotherapeutische Begleitung in herausfordernden Entwicklungsphasen


Wenn junge Menschen belastet sind
Die Zeit des Heranwachsens ist geprägt von Veränderungen, Unsicherheiten und neuen Anforderungen. Ängste, innere Unruhe, Rückzug oder schulischer Druck können dabei zu einer deutlichen Belastung werden.
Manche Schwierigkeiten zeigen sich plötzlich, andere entwickeln sich über einen längeren Zeitraum. Allein fällt es Jugendlichen oft schwer, ihre Gedanken und Gefühle einzuordnen oder darüber zu sprechen. Ich biete einen geschützten Rahmen, in dem Jugendliche ihre Themen offen ansprechen und neue Wege im Umgang mit Belastungen entwickeln können.
Wobei ich Sie unterstütze
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Ängste, Unsicherheiten und soziale Ängste
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Grübeln und Gedankenkreisen
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Schulstress und Leistungsdruck
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depressive Verstimmungen und Rückzug
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Selbstwertprobleme und Identitätsfragen
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Belastungen durch Mobbing oder Ausgrenzung
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Anpassungsschwierigkeiten nach belastenden Lebensereignissen
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zwanghafte Gedanken oder Verhaltensweisen (z. B. Kontrollieren, Grübeln)
Mein therapeutischer Ansatz
Ich arbeite mit verhaltenstherapeutischen, systemischen und gesprächsorientierten Ansätzen – angepasst an die jeweilige Entwicklungsphase. Ziel ist es, Jugendlichen zu helfen,
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ihre Gefühle besser zu verstehen
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Zusammenhänge zu erkennen
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eigene Ressourcen zu stärken
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und neue Handlungsmöglichkeiten im Alltag zu entwickeln
Dabei ist mir eine vertrauensvolle und altersgerechte Zusammenarbeit besonders wichtig.
Verhaltenstherapie – verständlich erklärt
Auch bei Jugendlichen zeigt sich häufig:
👉 Nicht die Situation allein ist das Problem – sondern die Bewertung.
Gemeinsam arbeiten wir daran, diese Zusammenhänge zu erkennen:
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Situation: Was ist passiert?
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Gedanken: Was ging mir dabei durch den Kopf?
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Gefühle & Verhalten: Wie habe ich reagiert?
Ziel ist es, belastende Denkmuster zu erkennen und hilfreiche, realistischere Sichtweisen zu entwickeln.
Systemische Perspektive
Das Umfeld spielt gerade in diesem Alter eine wichtige Rolle.
Deshalb beziehen wir – wenn sinnvoll – auch Familie, Schule oder soziale Beziehungen in die Betrachtung mit ein.
So können Muster besser verstanden und Veränderungen im Alltag unterstützt werden.
Zusammenarbeit mit Eltern
Je nach Situation kann es sinnvoll sein, die Eltern in den Prozess einzubeziehen.
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begleitende Gespräche möglich
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Abstimmung im Sinne des Jugendlichen
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Wahrung der Vertraulichkeit
Ziel ist eine unterstützende Zusammenarbeit, die dem Jugendlichen Sicherheit gibt und gleichzeitig seine Eigenständigkeit stärkt.
Ablauf
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Erstgespräch (mit Eltern und/oder Jugendlichem)
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Klärung des Anliegens und der Zielsetzung
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regelmäßige Sitzungen (in individuellem Tempo)
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bei Bedarf Einbezug der Eltern
Ziel der Begleitung
Ziel ist es, Jugendlichen zu helfen, mit Belastungen besser umzugehen, ihr Selbstvertrauen zu stärken und mehr Sicherheit im Alltag zu entwickeln
⚖️ Hinweis
Die Behandlung erfolgt im Rahmen der Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Die Begleitung richtet sich an Jugendliche mit leichten bis mittelschweren psychischen Belastungen.Bei schweren psychischen Erkrankungen oder akuten Krisen ist eine ärztliche oder fachärztliche Abklärung erforderlich.
